Bei der „Soko Kitzbühel“ führt „Kein Weg zurück“

Wien (OTS) – Es führt „Kein Weg zurück“, wenn die „Soko Kitzbühel“ am Dienstag, dem 29. Mai 2018, um 20.15 Uhr in ORF eins auf einem Campingplatz auf geheimer Mission ist. Die „Vier Frauen“ sind immer noch schwer getroffen von dem tragischen Unfall, der Ilm erschüttert hat. Doch wäre das nicht schon tragisch genug, steht um 21.05 Uhr auch schon wieder der nächste Todesfall bevor. Mehr zu den Inhalten „Soko Kitzbühel – Kein Weg zurück“ (Dienstag, 29. Mai, 20.15 Uhr, ORF eins) Mit Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Andrea L’Arronge, Heinz Marecek und Veronika Polly sowie u. a. Roland Silbernagl in einer Episodenrolle Regie: Gerald Liegel Der flüchtige Bankräuber Heiner Preetz taucht auf einem Campingplatz unter, wird kurz nach seiner Ankunft erschossen und seine Leiche danach verbrannt. Gleichzeitig mit Preetz erreichte der Ex-Polizist Dieter Kovacs (Jürgen Rißmann) den Campingplatz, auch eine vorerst unauffällige Frau inklusive Kind halten sich dort auf. Kroisleitner (Ferry Öllinger) und Hannes (Heinz Marecek) werden daraufhin von Lukas (Jakob Seeböck) und Nina (Julia Cencig) beauftragt, sich als Campingurlauber auszugeben, um eine rustikale Observation zu starten. „Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von Gebhardt Productions. „Vier Frauen und ein Todesfall – Nachgeburt“ (Dienstag, 29. Mai, 21.05 Uhr, ORF eins) Mit u. a. Adele Neuhauser, Miriam Stein, Brigitte Kren, Martina Poel, Michael Ostrowski, Raimund Wallisch, Georges Kern, Charly Rabanser und Angelika Richter Regie: Wolfgang Murnberger Dorf Ilm und vor allem Julie Zirbner (Adele Neuhauser) leiden noch immer unter den Folgen des tragischen Unfalls. Die Ermittlungen treten auf der Stelle, lediglich eine Kontaktlinse kann im Tatfahrzeug sichergestellt werden. Herkunft unbekannt. Julie wiederum erscheint ihr toter Lebensgefährte Raphael, immer wenn sie bei der Bäuerin Walpurga (Julia Gschnitzer) zu Besuch und auf der Toilette ist. Als Walpurga sie zu sich ins Haus einlädt, kommt es erneut zu einem tragischen Todesfall, doch diesmal ist der Täter schnell gefunden. Das Dorfattentat allerdings bleibt weiterhin unaufgeklärt. „Vier Frauen und ein Todesfall“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von DOR Film Produktion, mit Unterstützung des Landes Oberösterreich.

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