Mehr TV, weniger vernetzt: Wie Frauen Fussball schauen

Jena (pts036/02.07.2018/13:45) – Das erfolgreiche Spiel der Schweizer „Nati“ bei der Fussball Weltmeisterschaft mit dem Einzug ins Achtelfinale packt aktuell beide Geschlechter gleichermassen: So sehen 81 Prozent der Männer und 75 Prozent der Frauen zur WM zumindest einen Teil der Spiele. Über welche Kanäle Männer und Frauen Fussball schauen, unterscheidet sich jedoch an einigen Stellen, wie eine im Vorfeld der Weltmeisterschaft durchgeführte Studie des Sicherheitsspezialisten ESET zeigt.

So stehen digitale Kanäle, aber auch Public Viewing, bei den Männern etwas höher im Kurs als bei den Frauen. Vor dem Fernseher verfolgen 43 Prozent der Männer und 48 Prozent der Frauen die Spiele, bei Smart TVs sind es 26 bzw. 20 Prozent. Auf Platz 3 liegt Public Viewing – rund ein Fünftel schaut das Turnier gern gemeinsam mit anderen Fans (22 Prozent versus 18 Prozent). Dahinter folgen Smartphone, Radio und Laptop. Bei Smartphone und Laptop liegen die Männer leicht vorn, das Radio liegt den Frauen näher.

„Frauen bevorzugen immer noch den Fernseher, wenn es darum geht, das eigene Team anzufeuern“, sagt Thomas Uhlemann, Security Specialist bei ESET. „Inwieweit bei der Auswahl der Geräte das Thema IT-Security hereinspielt, lässt sich aber nur vermuten.“

Tatsächlich ist das Thema IT-Security nicht direkt unmittelbar mit der Fussball Weltmeisterschaft verknüpft. Das zeigt sich bei den Ergebnissen der Schweizer auf Nachfrage von ESET, ob sie die Zeit der Fussball-WM für eine auch Hochsaison der Hacker halten. Das ist leider nicht der Fall – 62 Prozent der Männer und 63 Prozent der Frauen glauben nicht, dass Cyberkriminelle die WM verstärkt für Angriffe nutzen.

Doch die sind leider kreativ: Malware in Werbebannern mit Fussballbezug, betrügerische Gewinn- und Tippspiele, Phishing-Mails und das Eindringen über ungesicherte Hotspots, die Zuschauer im Freien nutzen: Die Taktiktafel der Hacker ist während der WM gut mit Spielzügen gefüllt. „IT-Sicherheit sollte auch bei den Fussball-Fans oben auf der Liste stehen“, sagt Uhlemann. Ein paar einfache Verhaltensweisen können dabei schon für Sicherheit sorgen.“

7 Tipps für die Absicherung internetfähiger Geräte

– Installieren Sie eine geeignete Sicherheits-Software inklusive Antivirus-Lösung auf allen internetfähigen Endgeräten, die Sie nutzen, und halten Sie diese ständig aktuell. Je nach Gerät gibt es unterschiedliche Lösungen, bspw. die ESET Smart TV Security für die immer beliebteren Smart TVs.

– Achten Sie bei der Nutzung von Online-Angeboten auf eine sichere Internetverbindung – insbesondere bei mobilen Geräten. Über öffentliche Hotspots sollten keine Passwörter eingegeben oder sensible Informationen versandt werden.

– Nutzen Sie eine starke Verschlüsselung bei Ihrem Heim-Router, um die Verbindung abzusichern. Ist dieser nicht ausreichend gesichert, könnten Cyberkriminelle in das Heimnetzwerk eindringen und auf Smart TV, Laptop und Co. zugreifen.

– Laden Sie keine Apps unbekannter Anbieter oder aus nicht-vertrauenswürdigen Quellen herunter – dabei ist es gleichgültig, ob Sie Smartphone, Tablet oder Smart TV verwenden.

– Fallen Sie nicht auf verlockende Werbeangebote oder Gewinnversprechungen herein, insbesondere in E-Mails oder auf Webseiten.

– Prüfen Sie Gewinnspiele oder Wettanbieter auf Seriosität – und lassen Sie im Zweifel die Finger davon.

– Aktivieren Sie einen Zugriffsschutz wie Kennwort/Passwort oder PIN für das Einschalten des Geräts.

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 523 Personen zwischen dem 29.5.2018 und 05.06.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutschsprachige Bevölkerung ab 18 Jahren in der Schweiz.

Passende Infografiken und Visualisierung zur Studie finden Sie hier zum Download: https://ftp.ffpr.de/_QdbpQrtJw08B8R

Pressekontakt: Fink & Fuchs AG Johanna Fritz Tel.: +49 611 74131 949 E-Mail: johanna.fritz@finkfuchs.de

Thorsten Urbanski Head of Communication & PR DACH Tel.: +49 (0)3641 3114-261 E-Mail: thorsten.urbanski@eset.de

Folgen Sie ESET: http://www.ESET.de http://www.welivesecurity.de https://twitter.com/ESET_de https://www.facebook.com/ESET.DACH

Über ESET ESET ist ein europäisches Unternehmen mit Hauptsitz in Bratislava (Slowakei). Seit 1987 entwickelt ESET preisgekrönte Sicherheits-Software, die bereits über 110 Millionen Benutzern hilft, sichere Technologien zu geniessen. Das breite Portfolio an Sicherheitsprodukten deckt alle gängigen Plattformen ab und bietet Unternehmen und Verbrauchern weltweit die perfekte Balance zwischen Leistung und proaktivem Schutz. Das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetz in über 200 Ländern und Niederlassungen u.a. in Jena, San Diego, Singapur und Buenos Aires. Für weitere Informationen besuchen Sie http://www.eset.de oder folgen uns auf LinkedIn, Facebook und Twitter.

(Ende)

Aussender: Fink&Fuchs AG Ansprechpartner: Johanna Fritz Tel.: +49 611 74141 949 E-Mail: johanna.fritz@finkfuchs.de Website: www.eset.com